Author Topic: Erschaffung des Wüsten-Kontinents  (Read 3727 times)

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Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« on: 29. November 2009, 22:32:44 »
Eine Wüste in die Alte Welt einfügen geht nicht. (Zumindest mache ich es nicht^^) Es gibt schon eine Karte der alten Welt, die ich hier mal in den Anhang packe. Abgesehen davon passt eine Wüste nach meinem empfinden nicht zu dem rauhen, europäischen Flair der Alten Welt.
Ich könnte höchstens versuchen dir Bregall noch etwas schmackhafter zu machen...
Woher hast du die Idee zu der Klasse "Erdbändiger"? Vethalon meinte es gäbe eine Anime-Serie aus der das entlehnt sein könnte? Es gibt in der Alten Welt bisher noch keine solche "Berufsbezeichnung"... In Bregall könnte es nach keltischem Vorbild - denn Bregall ist insgesammt keltisch angehaucht - Druiden geben.
Ich kenne es übrigens nicht so, dass Pflanzen als störend, sondern eher als sehr Erdverbunden dargestellt werden...
Ich gehöre auf dem ConQuest of Mythodea jedes Jahr dem Elementlager der Erde an, und unser Avatar ist mit Ranken bewachsen...
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Edit: sonsti hat mich überzeugt.. ich denke über eine Wüste auf einem anderen Kontinent nach...

Edit II: Gut.. beschreib mir deine Kultur.. wir können die von mir aus gemeinsam ausarbeiten. Du sagtest du gehörst einem Nomadenstamm an. Du kommst aus einem heißen, trockenen Land... Es gibt nomadenstämme, aber auch eine sehr hoch entwickelte Kultur, entsprechend Sarazenen/Persern in unsrem Mittelalter... Allerdings haben sie eine Opferkultur, die ich später noch ausarbeiten werde...
« Last Edit: 30. November 2009, 20:34:23 by Mino »
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Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #1 on: 01. December 2009, 01:40:16 »
Ist schön zu hören, dass du bereit bist was zu machen :) Freut mich.

Zum Kommentar von Venthalon: Ich denke er meint die Animeserie 'Avatar'. Man kann nicht plump sagen, dass meine Vorstellung "nur" von dieser Serie stammt, zum Teil aber: ja. Zum Teil. Ursprünglich hat sich die Idee eher aus dem Spiel FinalFantasy Tactics herausgearbeitet, und zwar aus der Klasse der 'Geomancer' , die dann ausgeufert ist (in Anlehnung an mein lieblings MMORPG 'EverQuest2') in den theoretischen Vorstellungen und Ideen von Rassen/Klassen und Characteren, sowie Spielweisen etc von einem MMO, das ich entwickeln würde, wenn ich das Können und die Mittel dafür hätte ;) Zumindest mal ein Berg von Ideen ist da, da hat sich die Idee des Elementalisten, so wie ich sie mir vorstelle, herausgebildet. Ich wollte mich bei einem Character im Rollenspiel nicht von anfang an als fertig ausgebildet, oder 'alleskönnend' darstellen, ich wollte einen jungen Kerl, der gerade erst anfängt etwas großes zu erreichen (wenn man schon alles hat ist ja langweilig), und da ich Stier bin von Sternzeichen, und Stiere dem Element Erde zugeordnet werden (soweit ich weiß ^^) und ich das außerdem am liebsten mag, habe ich mich für das Erdbändigen entschieden, und hier greift dann auch der Einfluss von Avatar. Ich fand den Begriff des Bändigens sehr stimmig, und auch die Serie ist nicht schlecht. Soweit zu dem Hintergrund.

Zu deiner ConQuest Gruppe: in anderen Vorstellung sind Naturvölker allgemein an den Gesamtbegriff gebunden, dementsprechend ist mit Erde mehr gemeint, als wirklich nur der Boden, mit Erde wird meist die  Natur im Ganzen gemeint (ohne Tiere), aber ich denke zur ConQuest kennst du dich besser aus, da mag ich jetzt nicht viel von erzählen, ich hoffe du weißt was ich meine.
Im Bezug auf das Erdbändigen meine ich aber wirklich nur die Erde als solches. Also Steine, Staub und Dreck. Ohne Pflanzen. Nur kalte, nackte Erde.

Zum Nomadenstamm: Ich weiß ich hatte in meienr Characterbeschreibung 'Nomadengebiet' hingeschrieben bei der Herkunft, meinte damit aber eher die Umgebung, nicht dass ich Nomade bin ;)
Ich weiß nicht ob das nur mir so geht, aber wenn ich an Nomaden denke habe ich meistens das Bild einer Wüste im Kopf, Zelde die schnell auf und abgebaut werden können und Menschen mit viel Tuch, Turban und weiten Klamotten. So ein wenig Arabisch/Orientmäßig. (Ich weiß, es gibt auch Nomaden in Urwäldern und so, aber das ist nicht das, was für mich den Begriff geprägt hat)
Wichtig war mir vorerst nur das Trockene Gebiet. Über Herkunft und Geschichte der Stammes/Stadt/ was auch immer, hab ich mir um ehrlich zu sein wohl noch nicht so viele Gedanken gemacht wie du.

Deswegen schauen wir mal, ob wir das was vernünftiges gebacken bekommen:

Ich muss noch rausfinden, wie ich deinen letzten Satz deuten kann/soll, du sagst es gab in unserer Welt Nomadenstämme mit hoher kultur, aber die hatten Opferkult, und den musst noch ausarbeiten. DH alles was jetzt entwickelt wird hat automatisch einen Opferglauben? Hmm...

Ok, ich versuch mal was.
Ich würde vorschlagen, das Land gleicht eher einen Ödland, nicht weit von der 'Hauptstadt' liegt die Grenze zur Wüste, durch die meist verschiedene Nomadenstämme streifen. Die Hauptstadt (Name bleibt mal offen), ist nicht unbedingt eine Hauptstadt als solche, sondern einfach die größte Stadt, Regierungssystem wurde noch kein Landübergreifendes gebildet. Über das ganze Land verstreut gibt es kleinere Döfer, unabhängig von der großen Stadt und auf sich allein gestellt. Viele der Dörfer sind nicht größer als zwanzig Hütten, in denen meist nicht mehr als drei oder vier Familien vertreten sind, auch liegen die verschiedenen Siedlungen und Dorfer nicht mehr als ein paar Tagesritte auseinander. Zu speziellen Anlässen und Feiertagen treffen sich meist mehrere Dörfer an vereinbarten Orten, traditionellen Stätten der Vergangenheit, Oasen oder ähnlichem. Die Dorfbewohner selbst sind alle sehr traditionsgebunden, aber stets auf eine gute Bildung der Kinder und Jugendlichen bedacht. Jedes Dorf hat seine eigene Schule, beziehungsweise gehen die Kinder zum Gelehrten oder Dorfältesten in den Unterricht, lernen Geschichte, Lesen und Schreiben, im späteren Alter werden sie in den verschiedenen Berufen ausgebildet, meist abhängig davon, in welche Familie man geboren wurde. So hat jede Familie, und jedes Familienmitglied im einzelnen seine Aufgabe, das Dorf am Leben zu halten. Dieb esonderheit des Volkes ist das Wissen um die Beherrschung der Elemente.

Ansatz A: Jedes Dorf/Gebiet ist einem anderen Element verbunden (Erde/Wasser/Luft/Feuer), und lehrt seinen Kindern das Wissen und den Umgang dieser alten Magie.

Ansatz B: Da wir im Ödland sind, könnte man sich darauf beschränken, dass alle Bewohner des Landes der Erde zugehörig sind, -> dann muss ich mir nurnoch überlegen wie es mein Kerl dann schafft sich zu einem stattlichen Elementalist (Beherrschung aller vier Elemente) zu mausern :)

...so viel erstmal, ich werd mich bei Gelegenheit nochmal ran setzen, und das etwas erweitern, wenn mir besseres/neues einfällt, jetzt ists mir zu spät ^^

Bin mal gespannt auf wie viel zustimmung/Ablehnung das bis jetzt trifft ^^
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Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #2 on: 01. December 2009, 17:10:01 »
^^
Ich liebe Final Fantasy!!!!!
Besonders auch Taktics, wobei ich die Handheld-Versionen toller fand...
Du kannst doch auch mal im Final Fantasy bereich posten wenn du lust hast...
Ja ich meinte Avatar, allerdings wollte ich dir jetzt nicht vorwerfen, dass du das einfach übernommen hast^^
Die bezeichnnung "Erdbändiger" hat einfach nur Assoziationen geweckt...
Ginge als Heimat nicht auch sowas wie ein Gebirge, beziehungsweise eine Hügelige Landschaft, in der wegen bestimmter witterungsbedingungen oder so, nur vereinzelt was wächst...
Bei einem Erdbändiger bzw. Erd-Elementalisten denke ich immer eher an ein Ödland als an eine Wüste....
Bezieht sich dein Einfluss nur auf Erde oder generell Mineralien und Gestein auch?

Offline Mino

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Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #3 on: 01. December 2009, 19:39:42 »
Ich verstehe, was du mit "Erde" meinst, denke ich... Allerdings ist Erde eigentlich - soweit ich weiß - verfaultes organisches Material, welches wieder Nährboden für neues Leben bietet. In dieser Eigenschaft/Symbolik gefällt mir der Begriff eigentlich besser. Mit einer Wüste/Felslandschaft würde ich wohl eher Feuer/Wind verbinden, und Erde als etwas Lebenspendendes passt für mich überhaupt nicht dazu.
Versteh mich nicht falsch, ich will meine Meinung nicht als absolut darstellen... Ich möchte dir nur erklären, wie ich das sehe und vielleicht stimmst du mir ja zu.
Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht trotzdem eine Wüstenkultur entwickeln wollen. Ich habe mich inzwischen sehr mit diesem Gedanken angefreundet. :-)
Ja, bei Nomaden dachte ich auch direkt an eher karges Land, Zelte und Viehzucht. Zu diesen Nomaden hätte ja auch deine Kleidung nicht wirklich gepasst. (Mit nacktem Oberkörper durch die Wüste ist für einen Hellhäutigen schon ziehmlich unangenehm würde ich mal schätzen...)
 
Du hattest allerdings meinen letzten Satz missverstanden:
Es gibt dort (^^wo auch immer das dann ist - auf jeden fall auf einem anderen Kontinent) Nomadenstämme, die durch die Wüste ziehen, zu Kultur & Religion weiß ich jetzt noch nicht viel, wahrscheinlich kleine Statuen, die ihre Gottheiten darstellen und jeder Stamm hat eine eigene Gottheit oder so... man könnte hier aber auch bei der Naturverbundenheit ansetzen und die Elementmagie ansiedeln. Ich finde nämlich, dass letztere besser zu den besagten Nomaden passt, als zu der anderen Kultur, die sich am Rande der Wüste entwickelt hat: Eine orientalische Hochkultur, ähnlich Persern/Sarazenen im Mittelalter...(Jerusalem&Co... Falls du den Medicus gelesen hast: So stelle ich mir das etwa vor...) In dieser Kultur herrscht ein großer Konflikt zwischen dem Wissenschaftlichen Streben in Medizin und Forschung, und dem Archaischen Opferkult, der die Worte eines Wüstengötzen als die einzig gültige Wahrheit deklariert.  Deiner Kleidung nach würdest du wohl eher dort hineinpassen. Zauberrei wird dort vllt eher an Akademien gelehrt, vielleicht - passend zum düsteren Opferkult - "schwarze Magie", Blutmagie, etc.

Oh ja, oh ja! Deine Idee zu den vielen, kleinen, unabhängigen Siedlungen finde ich sehr gut. Diese Menschen sind die Nachfahren einiger Nomadensippen, die sich an fruchbareren Orten niedergelassen haben. Aus den kleinen "tragbaren" Gottheiten wurden große Ortsgebundene Gottheiten, die in Quellen, Steinen, etc. Manifestiert sind, an denen man sich zu Festtagen versammelt. Und hier wäre es doch garnicht schlecht, wenn die individuellen Gottheiten der Dörfer den unterschiedlichen Elementen verbunden sind.

Das war jetzt deine Idee mit meiner verwurstet und mit ein Paar tiefergehenden religiösen Ansätzen unterfüttert...
Was hältst du soweit davon? Ich bin ganz begeistert, wie man mir vielleicht anmerkt... :-)

Es gibt noch eine vierte Partei, nämlich das Alte Reich, dass sich auf einem Eroberungsfeldzug befindet... Warum es erobert muss noch erörtert werden.

Nun zurück zu dir: Der erstgeborene Sohn des Dorfältesten/Shamanen wird auf die Reise geschickt um in den verschiedenen Dörfern die Magie aller vier Elemente zu erlernen. Wenn er seine Lehre beendet hat kehrt er zurück in sein Dorf und steht seinem Vater beratend zur Seite, wird von ihm in die Aufgaben des Sippenoberhauptes eingeführt und löst ihn nach seinem Tod ab.

Du könntest als solcher z.B. kurz nach Anbruch deiner Reise von Sklavenhändlern eingefangen worden sein, die dich dann an der Küste weiterverkauften, so dass du an Bord eines Piraten/Schmugglerschiffs in die alte Welt segeltest, wo du irgendwie freikamst... Du könntest auch von Soldaten des Alten Reiches gefangen genommen worden und als Führer und Übersetzer gebraucht worden sein und hast aber ein Interesse an deren Kultur entwickelt und beschlossen in die Alte Welt zu reisen... um 2 mögliche Varianten zu nennen.. vielleicht fällt dir ja was viel besseres ein...

Meine Beschreibungen weiter oben mögen teilweise so klingen als stünde alles schon fest, es ist aber erstmal nur als Vorschlag gemeint...

« Last Edit: 01. December 2009, 19:41:39 by Mino »
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Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #4 on: 01. December 2009, 23:17:45 »
Juchu!
Diskussionen und Elemente^^

Also, ich finde ja man müsste diese ganzen elemente weiter auffächern...

Also:

Erde
Würde ich als Humus deffinieren, sprich die gesamtheit von totem organischen Material in der Erde...
Jetzt ist die Frage ob Holz und Leichen auch dazu gehören....

Stein
Steine, aber auch Mineralien die sich in der Erde befinden, sowie Sand(is ja auch nix anderes).

Metall
In wieweit bestimmte Erze zu Stein gehören müsste man halt überlegen.

Biomasse
Sollte auch irgendwie rein...

Wasser
Problematisch, da es in fast allem vorhanden ist, also müsste ein Wasserbändiger fast alles bändigen können...

Luft
Ist wohl am einfachsten, so wie:

Feuer
Und ausserdem:

Elektrizität
Ich finde das muss auch rein...

Licht
Wellen, Quanten, zu bändigen?

Was meint ihr?

 


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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #5 on: 01. December 2009, 23:55:31 »
Aaaalso *tieflufthol*
klingt ja eigentlich ganz gut.
Nochmal zurück zum Element Erde ^^ ich fürchte ich schaffs nicht ganz meine Bilder aus meinem Kopf in Worte zu fassen. Stell dir doch mal ein Gebiet vor wie den Grand Canyon. Viel Fels, trockener Boden...so Zeug. Dh Elementalisten bzw Erd-Elementalisten/Erdbändiger (wie man sie jetzt auch bezeichnen mag) beherrschen, kontrollieren und manipulieren alles was mit Erde, Fels und Gestein zu tun hat (Erde zB nicht viel anderes als zerbröckeltes Gestein, Sand...solche Dinge), nicht das was Schamanen unter dem Begriff der Erde/Natur verstehn. Ich meine das ganz krass in dem vier-Elemente-zirkel. Dieses Schere-Stein-Papier prinzip, dass oftmals so als sub-taktik eingebaut ist in andere Spiele. (Wasser schlägt Feuer - Licht schlägt Schatten etc)

Meine Kleidung passt insofern nicht in die Wüste, das ist richtig, aber ins Ödland, dafür finde ich schon ganz gut. Zumindest ist da warm und trocken. (Im Dschungel oder im Norden würde ich damit auch nicht weit kommen ;)

Also haben wir in 'unserem' neuen Kontinent Ödland und Wüste, würde beides vorschlagen, weil mir eine ganz gute Idee gekommen ist ^^

Also die Hauptstadt, bzw die große Stadt hat Hochkultur, Magie streitet mit Wissenschaft etc, wie du's beschrieben hast.

also haben wir noch eine 'ganze Menge' an kleinen Dörfern, die unterteilt sind in Elementstämme (nenn ich jetzt ma so) Also könnten wir ansiedeln:
  • Feuer - in der Wüste (Nomadenvolk?)
  • Erde - im Ödland
  • Wind - in den Bergen
  • Wasser - an der Küste (oder Oase/See?)
damit hätten wir alles wichtige mal untergebracht.

Mit dem alten Reich kennst du dich besser aus, das darfste ansiedeln/kolonisieren lassen wo du magst, da könnte ja zB kommen, dass die den Wasserstamm angegriffen haben oder so, das würde mir dann schonmal einen Grund geben in die weite Welt zu reisen, weils keine Wasserbändiger mehr gibt, die in Freiheit leben, um mir was beizubringen.

btw da könnte man dann auchgleich die Brücke ins alte Reich schlagen, wie und warum ich da hin gekommen bin lassen wir mal noch offen. Keine Ahnung im Moment, ich weiß nur, dass wenn ich als Gefangener ankommen muss mein erster Beitrag mächtig überarbeitet werden bzw ganz gelöscht ^^

ich muss mich ma hinsetzen und ein wenig Detailliertere hintergrundstory überlegen, muss aber warten, hab am Freitag Prüfung, die ist erstmal wichtiger.


//Nachtrag

Hmm ich weiß nicht, ich würde die Elemente nicht zu sehr ausdifferenzieren. Ich würde keinen Unterschied zwischen Erde und Stein/Fels machen. Metall und Eisen sind eine andere Sache.
Aber auch so Dinge wie Licht bzw Elektrizität? Gibts Strom überhaupt schon? ^^ . .  was verstehst du unter Biomasse? Kann ich dann deinen Arm brechen nur weil ich ihn schief anguck? ^^
mit Wasser wäre halt Wasser/eis gemeint. Keine Elemente die in anderen Stoffen enthalten sind (zB gewisser Rest an Gestein/Erde/Erz im Metall -> aber Erdbändigen kann kein Metall verbiegen, oder evtl nur seeeeeeehr mächtige)
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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #6 on: 02. December 2009, 01:29:20 »
Man könnte das Bändigen auf Agregarzustände auslegen, wie in der Grafik (s.u.) zu sehen.

Ein Adept könnte dann Luft trocknen, Erde schmelzen oder Wasser verdampfen...

Ein Schüler könnte außerdem Luft kondensieren, Erde auflößen oder Wasser erstarren...

Ein Bändiger könnte außerdem die drei Elemente kontrollieren....

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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #7 on: 10. December 2009, 21:22:41 »
Mhmhmhhh...
Also, die Hochkultur haben wir. Jeden Tag wird dort dem grausamen Blutgötzen Nasikah(Opfer)/Marâsem(Ritual)/Mukfahêr(Düster)/Mahûl(Grausam)/??? ein Menschenleben geopfert, damit er die Ernte gedeien lässt. Schickt er doch einmal eine Plage (z.B.: Heuschrecken) dann werden gleich haufenweise Menschen geopfert, was zu einen den Götzen besänftigen soll, zum anderen den netten Nebeneffekt hat, dass weniger Mäuler zu stopfen sind.
Dann haben wir Nomaden: friedfertige Viehtreiber, die ihre Natur-Gottheiten mit sich herumtragen...
Und wir haben kleine Siedlungen, die sich feste, unbewegliche Objekte als "Götter", bzw. deren Heimstätten, gesucht haben... z.B.: Beten einige Stämme im Ödland einen großen, aufrecht stehenden Felsblock an, und die Weisen bedienen sich der Macht der Erde. Einige beten Quellen/Oasen oder Lagunen an der Küste an und ihre Weisen wissen um das Geheimnis des Wassers. In den Bergen gibt es Stämme, deren Weisen dem flüstern des Windes lauschen und zu ihm sprechen... Das Feuer würde ich vllt. erstmal ausklammern, da mir dazu gerade nix intelligenteres als "das Feuer der Sonne" in der Wüste einfällt und das finde ich vielleicht etwas sehr weit hergeholt... bzw. sollte es nicht so weit verbreitet sein... vllt. könntest du dich dann irgendwann (in ferner Zukunft) auf die Suche nach einem machen, der das Feuer zu kontrollieren weiß. =) Da hätten wir eine schöne Queste... Ich würde sagen die Element zuordnung ist nicht felsenfest. Soll heißen, es gibt Windverehrer im Ödland, Wasserverehrer in der Wüste (Oase) und Erdverehrer in den Bergen, etc... aber hauptsächlich ist es so verteilt wie du es beschrieben hast - abgesehen vom Feuer wie gesagt... was hältst du davon?

Soooo... zum Alten Reich in der Neuen Welt... (Neue Welt... so könnten wir vllt. den Kontinent nennen :P zumindest in der Sprache des alten Reiches... Habe gerade einen Arabischtranslator gefunden... Morgenland wäre entweder Aschâm oder Aschârq... ersteres fänd ich doch garnicht schlecht als Namen für unseren Kontinent...(Ob das Sinn mach oder nicht, ist zweitrangig xP )) Wie wäre es mit: Piraten von der Westküste Aschâms haben Handelsschiffe des Alten Reiches auf der Route nach Nefaldar überfallen. Das Alte Reich fühlte seine eigentlich doch unantastbare Autorität bedroht. Es wurden Nachforschungen angestellt und so wurde die Neue Welt entdeckt. Das alte Reich schickte Schiffe, die eben mal ein, zwei Hafenstädte an Aschâms Westküste besetzten - ob Piratennester oder nicht, war ihnen bei dieser Demostration ihrer Macht relativ egal. Nachdem das so wunderbar geklappt hatte, ließ eine Reaktion nicht lange auf sich warten. Erste Erkundungstrupps wurden gröstenteils niedergemacht, doch jene die zurückkehrten wussten von dem unsagbaren Reichtum, welcher in den größeren Städten herrschte zu berichten. Die besetzten Städte wurden belagert, und eine Stadt wurde zurückerobert, doch konnten die Erfahrenen Truppen des alten Reiches die größere der beiden Städte halten.  Das ehemalige Sahel Kûrah ("Küstenstadt" - wie kreativ), wurde in Trutzhaven umbenannt. Als man im Alten Reich die Kunde von der Neuen Welt vernahm ließen Gier und Machstreben der Adeligen sich nicht mehr bändigen. Es wurden Truppen ausgehoben und nach Osten verschifft. Dass die Schiffe die Reise mehrfach unternahmen, so dass mehr Krieger in Aschâm landeten, als mit einem mal zurück geschifft werden konnten, und ein schneller Rückzug somit unmöglich wurde war den Herrschern des Alten Reiches egal. Sie hatten nicht vor sich zurück zu ziehen. Von Trutzhaven aus begannen Heerzüge tiefer in das Land einzudringen. Dörfer auf dem Weg wurden der Vorräte wegen geplündert. Es gelang dem Alten Reich bisher eine weitere Hafenstadt, 2 große Städte an Strategisch güstigen Punkten, sowie zahlreiche kleine Dörfer als Versorgungsposten zu besetzen. Sie wissen, dass die braunhäutigen Einwohner der Neuen Welt gewissenlose Monster sind, die sich in blutigen Ritualen gegenseitig auf brutalste Weise töten, es kann also nur rechtens sein, diese Unmenschen von der Welt zu tilgen.
Die Hochkultur Aschâms sieht es natürlich garnicht gerne, dass plötzlich stinkende, haarige, blasshäutige Wilde in ihr Land einfallen. Die Priester des Opfergötzen sehen es als eine Strafe und so werden jeden Tag zwei Menschen geopfert. Die auf rationalität Bedachten Herrscher versuchen recht erfolglos dem entgegen zu wirken. Sie haben ausgefeilte Strategien für Hinterhalte entwickelt, schließen Bündnisse mit Wüstenräubern und tun alles um dem Vormarsch der plündernden Fremden einhalt zu gebieten. Trotz ihrer Zahlenmäßigen überlegenheit und ihres Heimvorteils müssen sie auch immer wieder fürchterliche Niederlagen hinnehmen.


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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #8 on: 10. December 2009, 21:55:54 »
Jo so eigentlich klingt das recht gut. Der Name für den Kontinent gefällt mir auch, aber wer würde gerne in einer Stadt leben wollen die grausam heißt? Ich weiß nicht, auch wenn ich verstehe, dass das was mit dem Opferkult zu tun haben soll ;)
Was mich (wie schon erwähnt) noch ein wenig stört ist die menge der opfer. 1 Mensch pro Tag, bzw sogar 2 erscheint mir dann doch ein wenig Heavy. Musst dir ja auch vorstellen, das gibt jedesmal ne mords Sauerrei, und jemand muss das weg machen, und dann hat man immer noch die Überreste am hals, und entweder man verfüttert die (und löst so Hungerprobleme) oder...vergiss das oder, das Verfüttern ist gut xD (muss ja niemand wissen, da spinnt dann der priester Intrigen und füttert das Volk und wird voll hochgelobt, bekommt NOCH mehr anhänger/macht und so weiter und so fort)

Die Elementstämme finde ich soweit auch gut. Hat halt jeder Stamm seinen eigenen naturverbundenen Ort/Pilgerstätte.
Okay, dann lass uns Ashâm ins Leben rufen :], ich bin dann mal drüben und schreib Characterhintergründe ^^
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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #9 on: 10. December 2009, 22:17:06 »
Die Namen Nasikah(Opfer)/Marâsem(Ritual)/Mukfahêr(Düster)/Mahûl(Grausam) bezogen sich nicht auf die Stadt, sondern auf den Götzen... Ich weiß nicht.. welcher der Namen gefällt dir am besten?^^ Ich finde Mahûl eigentlich echt gut...
Wie ich schon meinte war ich von einer total überbevölkerten Stadt mit großen Slums ausgegangen... und das mit dem Leichenschmaus wäre doch garnicht so abwegig... *g* Naja.. aber wir können auch die Opferrate senken.. wie wärs, wenn es einen Feiertag in der Woche gibt, bei dem in großer Zeremonie ein Menschenopfer dargebracht wird. Vielleicht auch Jungfrauen? Kinder gibt es bestimmt mehr als man ernähren kann... Und was übrig bleibt, dass ernährt dann eine Woche lang die nächsen Opfer. =)
(Oh Gott... wir sind schon ganz schön krank... o.O)


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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #10 on: 11. December 2009, 03:02:31 »
(Oh Gott... wir sind schon ganz schön krank... o.O)

Wenn man dass so liest... ähm JA!^^
*wieder weg*
ElegyofSins: uuund jetzt musst mir verraten, warum Sappel weiß wo welcher Stein liegt ^^
sonst-was: Weil ich dem Spielmeister sonst am Bart zieh!

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Re: Erschaffung des Wüsten-Kontinents
« Reply #11 on: 15. December 2009, 19:19:00 »
Hmm hast recht, da hab ich beim post schreiben das mit den Namen verwechselt.
Mir persönlich gefällt Mukfahêr am besten, von der Bedeutung sowie der Art wie ich es aussprechen würde (wobei ich natürlich nicht weiß ob das auch wirklich richtig ist ^^)

So eine Wöchentliche Opferung könnte ich mir schon eher vorstellen, und auch wenn wir hier schon als geistig krank betitelt werden (wir liefern dir doch nur Untersuchungsstoff Sonsti ;) )finde ich kann man damit Story-Technisch so einiges anfangen, sollte sich die Aufmerksamkeit der Geschichte einmal in die Neue Welt bewegen. wer weiß...?
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